Ein Smartlink für alle Streaming-Plattformen.
Song einmal anlegen — Cover, Titel, Artist — und bis zu 12 Streaming-Links einsetzen. Fans sehen jede Plattform als Marken-Icon und tippen die an, die sie schon bezahlen. Keine Gebühr pro Release, keine separate Landingpage: Die Release-Karte liegt auf deinem eigenen udots-Profil, direkt neben Gigs, Merch und Blog.
Release anlegen — kostenlos[ · & · # · x · 2 · 7 · ; · F · ü · r · · a · l · l · e · · k · o · s · t · e · n · l · o · s · & · # · x · 2 · 7 · ; · , · · & · # · x · 2 · 7 · ; · K · e · i · n · e · · G · e · b · ü · h · r · · p · r · o · · R · e · l · e · a · s · e · & · # · x · 2 · 7 · ; · , · · & · # · x · 2 · 7 · ; · E · U · - · H · o · s · t · i · n · g · · · · · D · S · G · V · O · - · k · o · n · f · o · r · m · & · # · x · 2 · 7 · ; · ]
Ein Musik-Smartlink löst ein Problem: Dein Song liegt auf zehn Plattformen, deine Instagram-Bio hat einen Link. Die übliche Antwort ist ein Smartlink-Tool, das pro Release eine eigene Landingpage baut — und pro Release, pro Klick oder pro Tarifstufe abrechnet. udots macht dieselbe Arbeit als Teil deines Profils. Jedes Release ist eine Karte: Cover, Titel, Artist und bis zu 12 Streaming-Links über Spotify, Apple Music, SoundCloud, Bandcamp, Deezer, Tidal, YouTube Music, Beatport, Mixcloud und Bandsintown. Jede Plattform behält ihr eigenes Marken-Icon, jeder Tap wird einzeln gezählt, und Spotify, Apple Music, SoundCloud und YouTube Music spielen direkt in der Karte. Diese Karte liegt auf derselben Seite wie deine Tourdaten, Merch-Links und Blogbeiträge — eine URL in der Bio deckt also den gesamten Release-Zyklus ab, statt eine Landingpage pro Single.
Eine Release-Karte, keine Linkliste
Eine Karte, alle Plattformen
Cover, Titel und Artist einmal; dann bis zu 12 Streaming-Links in derselben Karte. Besucher sehen eine Reihe Marken-Icons — Spotify, Apple Music, SoundCloud, Bandcamp, Beatport — und tippen den Dienst an, den sie nutzen. Keine Zwischenseite, kein Interstitial zum Wegklicken.
Player direkt auf der Seite
Spotify, Apple Music, SoundCloud und YouTube Music spielen in der Karte selbst — die erste einbettbare Plattform in deiner Reihenfolge wird der Player. Besucher hören, ohne dein Profil zu verlassen, und du kannst den Player pro Release abschalten, wenn die Seite leicht bleiben soll.
Klicks pro Plattform
Jedes Plattform-Icon wird einzeln gezählt. Du erfährst also, ob dein Publikum auf Spotify, Beatport oder Bandcamp sitzt — nicht nur, dass „der Link geklickt wurde". Serverseitig berechnet, cookiefrei, kein Consent-Banner auf deinem Profil.
Keine Gebühr pro Release
Unbegrenzt viele Release-Karten im kostenlosen Tarif. Keine Abrechnung pro Release, keine pro Klick, und kein Limit, das zum Upgrade zwingt, wenn du mal ein Album statt einer Single veröffentlichst.
Auf deinem Profil, nicht auf einer Extraseite
Die Release-Karte liegt zwischen Tourdaten, Merch-Link, Pressekit und Blogbeiträgen. Eine URL in der Bio deckt den ganzen Release-Zyklus ab — und Fans, die wegen der neuen Single kommen, sehen auf dem Weg nach unten alles andere, was du machst.
Release-Tag planen
Setze den genauen Moment, an dem eine Release-Karte live geht, und sie veröffentlicht sich selbst — für den Mitternachts-Drop oder einen Pre-Save-Link, der zwei Wochen vorher erscheinen soll. Die Planung ist der eine Pro-Teil; die Release-Karte selbst ist kostenlos.
Zehn Plattformen, eine Karte
Jede davon ist eine vollwertige Plattform mit eigenem Marken-Icon in der Karte. Eine Karte hält bis zu 12 Links — ein Release kann dieselbe Plattform also zweimal tragen, etwa eine Album- und eine Single-Seite, wenn du das brauchst.
- SpotifySpielt in der Karte
- Apple MusicSpielt in der Karte
- SoundCloudSpielt in der Karte
- YouTube MusicSpielt in der Karte
- BandcampLink
- DeezerLink
- TidalLink
- BeatportLink
- MixcloudLink
- BandsintownLink
Plattform fehlt? Trag sie als normalen Link unter der Release-Karte ein — und sag uns Bescheid. Plattformen werden zentral gepflegt, eine neue erscheint also für alle gleichzeitig.
Vier Schritte, etwa zwei Minuten
Release anlegen
Inhalte → Musik-Release. Cover, Titel, Artist. Eine kurze Beschreibung, wenn du magst.
Links einsetzen
Plattform wählen, URL einfügen. Bis zu zwölf Mal wiederholen — die Reihenfolge beim Anlegen ist die, die Fans sehen.
Nach oben sortieren
Zieh die Karte an den Anfang deines Profils, damit die neue Single das Erste ist, was Besucher sehen. Ältere Releases behalten ihre eigenen Karten darunter.
Eine URL teilen
udots.me/deinname in die Instagram-, TikTok- und YouTube-Bio — derselbe Link vor, am und nach dem Release-Tag.
Gebaut für Leute, die Musik veröffentlichen
Solo-Artists & Bands
Eine Release-Karte pro Single und Album, Tourdaten darunter, Merch und Pressekit auf derselben Seite. Ein Link, der gleichzeitig für Fans, Booker und Journalisten funktioniert.
DJs & elektronische Producer
Beatport, Spotify und SoundCloud in einer Karte für den Track; deine Mixe bleiben Links mit eingebettetem Player. Die Klicks pro Plattform zeigen, ob Promo-Traffic auf Beatport oder auf Spotify landet.
Labels & Management
Mit dem Agency-Tarif verwaltest du mehrere Artist-Profile aus einer Organisation und postest Release-Karten in deren Namen — zeitgesteuert über das ganze Roster für einen koordinierten Drop.
Beatmaker & Producer
Die Release-Karte für deine EP, der Beat-Store als eigener Link direkt darunter, Collab- und Licensing-Kontakt auf demselben Profil. Kein PDF-Pressekit, das aktuell gehalten werden muss.
udots, Smartlink-Tools und Linktree
| udots | Smartlink-Tools | Linktree | |
|---|---|---|---|
| Alle Streaming-Links in einer Karte | Gratis, bis zu 12 | Kernfunktion | Eingeschränkt |
| Kosten pro Release | 0 € | Oft pro Release oder tariflimitiert | — |
| Liegt auf dem eigenen Profil | Gleiche Seite wie Links, Gigs, Blog | Separate Landingpage | Ja |
| Vollständiges Bio-Link-Profil enthalten | Gratis | Meist ein separates Produkt | Ja |
| Player auf der Seite | Spotify, Apple Music, SoundCloud, YouTube Music | Je nach Anbieter | Unterschiedlich |
| Klicks pro Plattform | Gratis | Meist Bezahlstufe | Bezahlt |
| Cookiefrei, kein Consent-Banner | Serverseitige Analytics | Tracking-Pixel | Tracking-Cookies |
| EU-Hosting der Daten | Deutschland, immer | Je nach Anbieter | US-Server |
| Blog, Gigs und Merch auf derselben Seite | Gratis | Nicht enthalten | Teilweise |
Was ein Musik-Smartlink wirklich leisten muss
Ohne Marketing bleiben drei Aufgaben. Ein Smartlink muss einen Hörer mit einem Tap auf die Plattform bringen, die er schon bezahlt, ohne ihn aus einer Wand unbekannter Logos auswählen zu lassen. Er muss den Release-Zyklus überleben, damit dieselbe URL zwei Wochen vor dem Drop und sechs Monate danach funktioniert. Und er muss dir hinterher etwas sagen — nicht nur, dass geklickt wurde, sondern wohin. Die Release-Karte erledigt alle drei in einem Block. Marken-Icons bedeuten Wiedererkennen statt Lesen: Wer Apple Music bezahlt, findet das Apple-Music-Icon, ohne eine Liste zu entschlüsseln. Die Karte bleibt für immer unter derselben Profil-URL, dein Bio-Link muss also nie getauscht werden. Und weil jedes Icon einzeln gezählt wird, beantworten die Klickdaten die Frage, die fürs nächste Promo-Budget zählt — ob deine Hörer auf Spotify, Beatport oder Bandcamp sind. Was die Karte bewusst nicht tut: auf einer eigenen Domain sitzen und Fandaten sammeln. Sie ist Teil deiner Seite, und die Analytics dahinter sind serverseitig und aggregiert.
Warum die Release-Karte auf dem Profil liegt und nicht auf einer eigenen Seite
Die meisten Smartlink-Tools bauen pro Release eine eigenständige Landingpage. Für ein Label, das bezahlte Kampagnen gegen einen einzelnen Track fährt, ist das sinnvoll — für Artists viel weniger. Eine eigene Release-Seite ist eine Sackgasse: Der Fan landet, tippt sich zu Spotify durch und erfährt nie, dass du im Juni auf Tour bist, dass es neues Merch gibt oder dass du 800 Wörter darüber geschrieben hast, wie die Platte entstanden ist. Jedes Release wird ein eigenes Silo, und die Beziehung zum Publikum startet mit jeder Single neu. Bei udots ist die Release-Karte ein Element auf deinem Profil, einsortiert neben allem anderen. Wer wegen der neuen Single kommt, scrollt auf dem Weg hinaus an Tourdaten und Blog vorbei. Das ist auch der Grund, warum das Ganze kostenlos ist: Es ist kein separates Produkt mit eigener Preisliste, sondern einer der Inhaltstypen, die dein Profil schon unterstützt — genau wie ein Link, ein Bild-Karussell oder ein Blogbeitrag. Hinter Pro liegt nur das Planen des genauen Veröffentlichungszeitpunkts, und das gilt für alle Inhaltstypen, nicht nur für Releases.
Klickdaten pro Plattform ohne Consent-Banner
Tippt ein Besucher in einer Release-Karte das Beatport-Icon an, verbucht udots einen Klick auf dieses Release mit dieser Ziel-URL. Gleiches Release, anderes Ziel — die Auswertung zeigt also, auf welche Plattform der Tap ging, nicht nur dass die Karte geklickt wurde. Das ist die Zahl, die Entscheidungen ändert: Gehen 70 % der Taps auf Beatport, gehört der nächste Promo-Push auf Beatport, was auch immer die Dashboards der Streaming-Aggregatoren sagen. Alles wird serverseitig aus anonymisierten Request-Daten berechnet. Dein öffentliches Profil setzt keine Tracking-Cookies und braucht keinen Consent-Dialog — die Zahlen werden also auch nicht von Leuten aufgefressen, die auf einem Banner „Ablehnen" klicken. IP-Adressen werden nach 90 Tagen anonymisiert, gehostet wird auf Servern in Deutschland. Kostenlose Profile sehen die letzten 7 Tage; Pro öffnet die volle Historie mit Referrer, Gerät und Browser sowie CSV-Export.
Fragen zum Musik-Smartlink
Ist der Musik-Smartlink wirklich kostenlos?
Ja. Release-Karten sind für alle kostenlos, ohne Limit bei der Anzahl und ohne Gebühr pro Release oder pro Klick. Der einzige Pro-Teil ist das Planen des genauen Zeitpunkts, an dem eine Karte live geht. Kostenlose Profile sehen zusätzlich 7 Tage Klick-Historie; Pro öffnet die volle Historie.
Sind es bis zu 12 Plattformen oder 12 Links?
Zwölf Links pro Karte. udots unterstützt zehn Plattformen als vollwertige Einträge mit eigenen Marken-Icons — Spotify, Apple Music, SoundCloud, Bandcamp, Deezer, Tidal, YouTube Music, Beatport, Mixcloud und Bandsintown — und eine Karte kann dieselbe Plattform mehrfach halten, wenn du etwa auf eine Album- und eine Single-Seite zeigen willst.
Was ist mit Pre-Save-Links?
udots fährt keine Pre-Save-Kampagnen selbst — die liegen bei deinem Vertrieb oder einem Pre-Save-Dienst. Du kannst die Pre-Save-URL aber in die Release-Karte eintragen (oder als normalen Link darüber) und mit Pro planen, wann sie erscheint und wann das fertige Release sie ersetzt. Die Kampagne läuft also weiter, wo sie immer lief; dein Bio-Link zeigt nur immer auf die richtige Phase.
Sehe ich, welche Plattform Fans wirklich anklicken?
Ja, genau dafür wird jedes Icon einzeln gezählt. Jeder Plattform-Tap wird mit eigenem Ziel auf dem Release verbucht, die Auswertung zeigt also die Aufteilung über Spotify, Apple Music, Beatport und den Rest — keine undifferenzierte Klick-Summe.
Ist das eine Linkfire- oder Hypeddit-Alternative?
Für die Kernaufgabe ja: ein Link, der Hörer auf die Streaming-Plattform schickt, die sie nutzen, mit Klickdaten hinterher. Der Unterschied liegt in Form und Preis. Ein Smartlink-Tool gibt dir pro Release eine eigenständige Landingpage und rechnet meist pro Release, Klick oder Tarifstufe ab. udots gibt dir eine Release-Karte in einem vollständigen Bio-Link-Profil — kostenlos, mit Gigs, Merch und Blog auf derselben Seite. Wenn du bezahlte Ad-Kampagnen gegen einzelne Tracks fährst und Landingpages plus Retargeting pro Kampagne im großen Stil brauchst, leistet ein spezialisiertes Tool weiterhin mehr.
Bekommen Besucher ein Cookie-Banner?
Nein. Dein öffentliches Profil setzt keine Tracking-Cookies, es gibt also nichts einzuwilligen. Klick- und Aufruf-Statistiken werden serverseitig aus anonymisierten Daten auf Servern in Deutschland berechnet, IP-Adressen nach 90 Tagen anonymisiert.
Was passiert mit älteren Releases, wenn ein neues kommt?
Nichts — sie bleiben als eigene Karten stehen. Du ziehst das neue Release nach oben, der Backkatalog liegt darunter, jedes mit eigenem Cover und eigenen Streaming-Links. Es gibt keine URL zu tauschen und nichts zu überschreiben, und das ist der Hauptunterschied zu einem einzelnen „Latest Release"-Link.
Kann ich eine Release-Karte für einen Mix oder ein DJ-Set nutzen?
Ja, wenn es Streaming-Links gibt — ein Beatport- oder SoundCloud-Release funktioniert genauso. Für einen langen Mix ist oft ein normaler Link mit aktiviertem Player passender, weil die Karte um ein Stück Musik auf mehreren Plattformen herum gebaut ist.
Dein nächstes Release auf einem Link.
Für alle kostenlos, keine Karte, keine Gebühr pro Release. Dein Profil ist in etwa zwei Minuten online.
Kostenlos startenDAUERHAFT KOSTENLOS · EU-HOSTING · KEINE TRACKING-COOKIES